Radikaler Christ bei der Morgenandacht – Mathias von Gersdorff erklärt die Welt
Es muss schon einsam sein im Wohn- und/oder Arbeitszimmer von Mathias von Gersdorff. Er sitz dort in seinem circa 30 Jahre alten Sessel, die Frisur sitzt, die rote Brille sieht aus wie aufgemalt. Doch Gersdorff ist kein Mann der Äußerlichkeit, sondern Vertreter der Innerlichkeit, tiefgläubiger Christ und homophob. Er freut sich darüber, dass MdB Volker Beck mit seinem Antrag auf die Integration von Aufklärung über Homosexualität in Integrationskurse gescheiter sei, denn Homosexualität sei ein „Randthema“, sie seien eine „winzig kleine Minderheit, dessen Bedeutung von linksgerichteten Medien und Politikern aus ideologischen Gründen völlig übertrieben wird.“ Auf der restlichen Website findet sich neben allen möglichen radikal-christlich-katholischen Geschwaffel über Homosexualität, politische Kampfaufrufe gegen „Die.Linke“, sie bedrohe schließlich durch ihre geplante Politik die Familien, und halt das Thema Jugendschutz. Pornos im TV, Pornos im Internet, Pornos in Zeitschriften, Pornos überall - der Fundamentalisten-Verein sieht die armen Kinder an jeder Ecke ins Verderben renn. Nun kann man sicherlich viel über Jugendschutz und die Sexualisierung der Gesellschaft reden, den Radikalen geht das aber nicht weit genug. Da greift man zu bewährten Mitteln der Kirchengeschichte: Verbieten! Verdammen! (Verbrennen?) - nur blöd, dass es keinen Kirchenstaat mehr gibt. Also müssen Petetionen her.
So will der niedlich-debile Verein unter andem die Jugendzeitschrift Bravo, Abtreibung, Erotik-Filme im ZDF, staatliche Schutzrechte für Kinder, nicht-eheliches Zusammenleben, Emanzipation/ Gender Mainstreaming, Internet, atheistische Religionsbücher, 68er, blasphemische Faschingskostüme, blasphemische Tanzstücke, moderne Musik, Heftromane mit Horror- und Gruselinhalt, gleichgeschlechtliche Ehe und Sexualaufklärung bekämpfen bzw. gleich verbieten.
In vereinseigenen Publikationen wie etwa „Die sexuelle Revolution erreicht die Kinder“ geht es zum Beispiel um die angebliche „homosexuelle Revolution an den Schulen“. Kaum auszudenken, wie sehr die Kinder in Gefahr sind…
Kinder kommen auf der Website im Übrigen überhaupt nicht zu Wort…
Mehr auch beim „Anhalter“
Genialer Beitrag!
Vielleicht sollte Mathias von Gersdorff mal endlich aus der Wohnung seiner Oma ausziehen, die ihm morgens warscheinlich auch die Sachen rauslegt.
Überhaupt redet Mathias von Gersdorff bestimmt sehr häufig mit seiner Oma, die aus einer Zeit kommt, wo noch alles seine Ordnung hatte. Bei ner Tasse Tee, immer um 11 und um 16 Uhr. Um 16 Uhr dann mit nem Stück Torte – manchmal sogar 2 Stücke…obwohl das ja ne Sünde ist!
Aber lesen kann er schön, der Herr von Gersdorff. Iinteressante Intonation. Ein bisschen so wie wenn ein 8jähriger seinen Aufsatz vor der ganzen klasse vorliest.
WOW!: wenn es einen Gott gibt, dann Gott bewahre!
[...] einiger Zeit schrieb ich hier über die ”Aktion “Kinder in Gefahr”“ eine radikal-christliche Bewegung, die [...]
Nun, meine Erfahrung sagt mir, dass diese Type selbst Probleme hat, seine eigene sexuelle Zugehörigkeit zu definieren. Er verhält sich so wie ein Feuerwehrmann, der einen Brand gelegt hat; er ist der eifrigste Löscher.
Verehrter Herr Mathias von Gersdorff,
meine Erfahrung sagt mir, dass die, die sich so vehement gegen Pornographie und Homosexualität wenden wie Sie, in Wirklichkeit selbst Homosexuelle oder/und Porno-Liebhaber sind, je lauter sie schreien, desto doller treiben sie es. Wie wir wissen, zeigt sich gerade unter den katholischen Geistlichen die Pädophilie als eine willkommene Abwechslung im kirchlichen zölibaten Einerlei.
Verehrter, ich nehme Sie für nicht ganz voll und bin sicher, dass meine Einstellung Leuten wie Ihnen gegenöber die Richtige ist
Hans Joachim, Du sprichst mir aus der Seele!
Das dieser Mathias von Gersdorff kräftig einen an der Murmel hat, sieht man nicht nur im Video….
Wenn´s nicht so traurig wäre, man könnte tatsächlich darüber lachen. Und da werden die Fanatiker/Fundamentalisten immer noch auf der islamischen Seite gesucht…
Eigentlich sollte er sich mal bei den Comedy-Castings der Privaten bewerben. Möchte wetten, dass der gleich ne eigene Show bekommt.
Jedes mal, wenn ich mir diese katholischen Taliban ansehe, bin ich froh nicht mehr katholisch zu sein, sondern Atheist!